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Skate-Begeisterte loben die Sicherheit der Anlage in Paredes

Jugendlicher führt Skateboard-Trick in Skatepark aus, Zuschauer und Bäume im Hintergrund bei Sonnenschein.

Der Stadtpark von Paredes verfügt seit diesem Samstag über einen Skatepark. Die Anlage, die aus dem Siegerprojekt des Jugend-Bürgerhaushalts 2023 hervorgegangen ist, steht nicht nur der Skater-Community offen: Auch Inline-Skater und BMX-Freestyle-Fahrer können sie nutzen. Damit etabliert sich im Landkreis ein neuer Treffpunkt für urbane Outdoorsportarten.

Skatepark Paredes entstand aus einer Jugendinitiative

Die Idee stammt von vier Freunden und Skate-Begeisterten. Sie hatten bislang am Mehrzweckpavillon von Paredes trainiert, vermissten dort jedoch einen Ort mit angemessenen Sicherheitsvorkehrungen und technischen Bedingungen. „Uns war klar, dass dies nicht der richtige Ort zum Skaten war. Deshalb haben wir die Lösung gefunden, indem wir uns für den Jugend-Bürgerhaushalt beworben haben“, erklärte der 21-jährige Tiago Barbosa, einer der Initiatoren des Vorschlags.

Bei der offiziellen Eröffnung machte der junge Mann keinen Hehl aus seinem Stolz über die Wirkung der Initiative. „Ich bin sehr stolz darauf, dazu beigetragen zu haben, dass Paredes diesen Ort hat, an dem Skater unter sicheren und hervorragenden Bedingungen trainieren können.“

Vielseitige Anlage für Skater, Inline-Skater und BMX-Freestyle

Mit ihrem vielseitigen und adrenalinfördernden Design wurde die Anlage auch für die Weiterentwicklung neuer Sportler konzipiert. Zugleich erfüllt sie die Anforderungen und Herausforderungen erfahrener Nutzer, denen ein breites Angebot an Hindernissen zur Verfügung steht, darunter Rampen, Geländer und Mauern.

Bereits am ersten Tag zeigte sich die große Resonanz aus der Community, die verschiedene Generationen zusammenbrachte. Für die siebenjährige Diana Alves bedeutet der Skatepark einen deutlichen Fortschritt gegenüber improvisierten Trainingseinheiten. „Hier kann man viel besser Inline-Skaten. Früher bin ich in unserer Garage gefahren, aber hier gibt es Rampen, auf denen ich lernen kann, hoch- und herunterzufahren“, sagte sie dem JN.

Diese Ansicht teilt der 20-jährige Pedro Moreira, der den Sport seit drei Jahren ausübt. Er hebt das Gefühl der „Freiheit“ und das „Wunderbare“ hervor, sich nun endlich sicher in der Disziplin weiterentwickeln zu können.

Für Bebauung vorgesehen

Laut Paulo Silva, dem Sportdezernenten der Stadtverwaltung, handelte es sich dabei um „einen langjährigen Wunsch vieler junger Menschen im Landkreis“, der nun erfüllt worden sei.

Er hoffe, dass sie „ihn bestmöglich nutzen“, denn die Anlage liege im Stadtpark, einem hervorragenden Ort für das Zusammensein von Familien. „Und diejenigen, die diese Sportarten ernsthafter betreiben, finden hier sämtliche Voraussetzungen dafür“, schloss der Kommunalpolitiker. Er erinnerte daran, dass die Fläche ursprünglich für eine Bebauung vorgesehen gewesen sei und die Gemeinde sie in eine Freizeitanlage umwandeln konnte.

Skate-Begeisterte loben die Sicherheit der Anlage

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